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Schwanenfamilie nur noch mit fünf Küken

24.06.2017

Anfang letzter Woche war die Schwanenfamilie vom Stadtwaldweiher noch mit den 6 Küken unterwegs. Kurz darauf konnte sich ein Küken an Land nur noch robbend bewegen und musste zur weiteren medizinischen Behandlung in eine Auffangstation gebracht werden.

Das Foto zeigt es noch in der Nähe seiner Familie.

 

Schwanenfamilie hat sich eingelebt

13.06.2017

Sieben Wochen sind die sechs Schwanenküken jetzt alt und haben sich gut am Stadtwaldweiher eingelebt. Weil es keine Wasserpflanzen im Stadtwaldweiher gibt, ziehen die Schwäne zum Grasen ab und zu auf die umliegenden Wiesen. Am besten schmeckt es an der ESSO-Tankstelle.

 

Schwanenküken auf Erkundungstour

13.05.2017

14 Tage sind die sechs Küken jetzt alt und erkunden mit den beiden Altvögeln ihre Kinderstube am Stadtwaldweiher. Zunächst geschah das am liebsten Huckepack auf Mamas Rücken.

Inzwischen stehen auch Landausflüge auf dem Programm.

Bruterfolg bei den Höckerschwänen

26.04.2017

Heute waren sie zum ersten Mal für einige Augenblicke zu sehen, die fünf flauschigen Schwanenküken. Noch werden sie die meiste Zeit von ihrer Mutter gehudert. Wir sind gespannt, wie viele es werden.

Wasserpegel stark gefallen

11.04.2017

Seit 8 Wochen sinkt der Wasserpegel im Stadtwaldweiher, weil die Pumpe für die Frischwasserzufuhr defekt ist. Der Wasserpegel ist mittlerweile ca. 35 cm gesunken Mit dramatischen Folgen für die Wasservögel und Fische. Die Küken können das Wasser nicht mehr über die Kükentreppen verlassen, weil diese in der Luft hängen. Es häufen sich auch die Funde toter Karpfen. Über 30 tote Tiere haben wir inzwischen gezählt.

Die Stadt arbeitet an einer Lösung. Wichtig wäre jedoch, über Hydranten ausreichend Frischwasser einlaufen zu lassen, um den Wasserpegel wieder anzuheben.

Auch der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet über die Situation am Stadtwaldweiher.

Schwanenpaar zurück

26.02.2017

Das Schwanenpaar, das am Stadtwaldweiher 6 Jungschwäne großgezogen hat, ist wieder zurück. Anfang Januar war die gesamte Familie abgeflogen. Die Eltern waren am Rautenstrauchkanal und die Jungschwäne hielten sich lange Zeit am Aachener Weiher auf. Bedingt durch die mehrfachen Schwanenkämpfe sind die Eltern jetzt wieder am Stadtwaldweiher und hoffen, dass der Revierschwan sie nicht auch hierhin verfolgt.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtete am 07.03.2017 darüber, dass das Schwanenpaar auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist.

Stadtwaldweiher ist zugefroren

03.01.2017

Der Stadtwaldweiher ist größtenteils zugefroren. Die Schwäne sind zur Zeit im großen See vor dem Hotel. Dort genießen sie es offensichtlich ungestört in der Seemitte auf dem Eis zu sitzen. In der Nähe der Fontaine finden sie derzeit auch noch einen größeren eisfreien Bereich.

Schwäne können wie auch alle anderen Entenvögel nicht mit den Füßen am Eis festfrieren. Sie haben von Natur aus ständig kalte Füße. Dieser Trick der Natur verhindert, dass das Eis unter ihren Füßen schmilzt und dann später wieder anfriert.

Besonders gut zu beobachten ist derzeit der Eisvogel mit seinem auffälligen Federkleid. Der Vogel des Jahres 2009 ist leicht an seinem schillernden Gefieder zu erkennen. Anders als sein Name suggeriert liebt er kalte Winter gar nicht. Sie führen regelmäßig zu hohen Verlusten. Zur Nahrungssuche hält er sich jetzt an den letzten verbliebenen eisfreien Stellen auf.

Schwanenfamilie auf der Eisscholle

06.12.2016

Die Schwanenfamilie sonnt sich bei winterlichen Temperaturen auf einer Eisscholle mitten im Stadtwaldweiher.

Schwanenfamilie immer noch zusammen

01.11.2016

Die Schwanenfamilie am Stadtwaldweiher ist immer noch vollständig zusammen. Vertreibungsversuche wurden bisher nicht beobachtet, im Gegenteil: Alles wirkt sehr harmonisch und auch die Jungschwäne hegen offensichtlich Sympathien für einander.

Schwäne am Stadtwaldweiher

07.10.2016

Die Jungschwäne dort sind noch bei den Eltern und passen zusammen mit Papa Schwan auf, dass keine fremden Schwäne in ihr Revier einziehen. Regelmäßig machen sie Flugübungen und ruhen sich anschließend auf ihrem Lieblingsplatz an der Eiche aus.

Idylle am Schilfgürtel

18.07.2016

Am Abend bezieht die Schwanenfamilie ein neues Quartier am Schilfgürtel.

Badefreuden

26.06.2016

Die Jungschwäne genießen ein ausgiebiges Bad im Stadtwaldweiher.

Schwäne nur noch mit sechs Küken

16.06.2016

Eines der Schwanenküken vom Stadtwaldweiher ist über Nacht verschwunden.

Jetzt nur noch zu acht

Schwanenfamilie beginnt sich einzuleben

10.06.2016

Nachdem die Schwanenfamilie nun zehn Tage zusammen auf dem Weiher verbracht hat ist etwas Ruhe eingekehrt. Zwar reagieren die Schwäne immer noch recht gereizt auf allzu dichte Annäherung, das ist aber nicht ungewöhnlich. Der Schutzzaun konnte entfernt werden.

Während der Schwan ab und an noch mit Imponiergehabe auf sich aufmerksam macht …

… zieht sie mit den Küken ruhig ihre Bahnen.

Auch längere Ausflüge an Land gehören zum Programm.

Schwanenvater wieder zurück

01.06.2016

Der Schwan, der am vergangenen Samstag in die Auffangstation zur Behandlung gebracht worden war, ist zurück. Sein Zustand hatte sich so stabilisiert, dass ihn Tierretter Stefan Bröckling heute wieder zu seiner Familie an den Stadtwaldweiher gebracht hat.

Auch der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet über die Rückkehr des Schwans.

Stefan Bröckling trägt den Schwan zum Weiher, an dem sich die Familie aufhält.

Die Schwanenfrau bemerkt sofort, dass ihr Mann in der Transportbox ist und fliegt eilig dazu. Sie lässt sogar ihre Küken alleine.

Nach kurzer Orientierung schwimmt der Schwan auf seine Familie zu und …

… fliegt dann stürmisch zu seinen Küken.

Die Familie zieht nun wieder zusammen ihre Bahnen.

Schwan zur Auffangstation gebracht

28.05.2016

Da sich der Zustandstand des Schwans verschlechtert hatte musste er heute in die Auffangstation nach Hattingen gebracht werden. Die Schwanenfrau muss sich nun alleine um ihre sieben Küken kümmern.

Wir bitten Sie Abstand zu halten, wenn die Schwanenfamilie an Land ist, um sie nicht zusätzlich zu beunruhigen.

UPDATE 29.05.2016: Der Kölner Stadt-Anzeiger hat zu den Geschehnissen zwei Artikel am 25.05.2016 und am 29.05.2016 veröffentlicht.

Schwan durch Hundebiss schwer verletzt

25.05.2016

Der Schwan wurde in den Hals gebissen und trug schwere Verletzungen davon, die er nur mit viel Glück überlebte. Die bedrohlichen Verletzungen machten eine Behandlung beim Tierarzt notwendig.

Wir bitten alle Hundebesitzer, ihre Hunde anzuleinen und sie insbesondere von Küken-führenden Wasservögeln fernzuhalten.

Wohlfühltage am Stadtwaldweiher

19.05.2016

Nach den Aufregungen der letzten Tage verlebt die Schwanenfamilie einige unbeschwerte Tage und genießt die Aufmerksamkeit der Parkbesucher.

Revierkampf am Stadtwaldweiher

17.05.2016

Angefangen hatte alles ganz ruhig. Die Schwanenfamilie war morgens aufgebrochen und hatte den Kanal am Tierpark erreicht. Nach einer kurzen Erholungspause begannen sie den Bereich zu erkunden. Dabei stießen sie auf ein ansässiges Schwanenpaar, das versuchte, ihr Revier mit allen Mitteln gegen die Eindringlinge zu verteidigen. Die Auseinandersetzung wurde äußerst erbittert geführt. Letztlich hatten die Schwäne vom Rautenstrauchkanal keine Chance sich zu verteidigen und konnten wegen ihrer Küken auch nicht abfliegen. Deshalb wurden die Schwäne vom Stadtwald, die auch erst wenige Tage vor Ort waren und noch kein Nest errichtet hatten, zum Decksteiner Weiher gebracht.

Das erste Aufeinandertreffen. Der Revierschwan fliegt zum Angriff …

… und landet mitten in den Küken.

Drohen der Rivalen in Höckerschwan-typischer Haltung.

Da keiner der Schwäne nachgibt kommt es zum Kampf.

Die Schwanenfamilie hat sich Richtung Bootsverleih verzogen. Doch der Revierschwan gibt nicht auf und setzt nach.

Er versucht seinen Rivalen aus dem Wasser zu treiben.

Schwäne vom Rautenstrauchkanal am Stadtwaldweiher

17.05.2016

Die neun-köpfige Schwanenfamilie ist vom Rautenstrauchkanal an den Stadtwaldweiher gewandert.

Auf der Wanderung durch den Stadtwald

Im Kanal an der Kitschburger Straße

Abflug zu den Lindenthaler Kanälen

02.03.2016

Die Schwäne fliegen am 02.03.2016 wieder zurück in ihr Revier am Rautenstrauchkanal.

Die Schwäne sind zurück

27.02.2016

Die Schwäne sind wieder im Stadtwaldweiher. Sie waren im Herbst von dort an den Rautenstrauchkanal gezogen und hatten dort am vergangenen Wochenende einen Revierkampf ausgefochten. Dabei verletzten sie sich und wurden zur Behandlung in die Paasmühle gebracht. Von dort sind sie jetzt zurück und wurden am Stadtwaldweiher in die Freiheit entlassen.

Nach dem Transport ging es mit großen Flügelschlägen ab in die Freiheit

Als erstes war ausgiebiges Putzen angesagt.

Die Jungschwäne fliegen weg

02.01.2016

Schon im Lauf des Silvestertages schwimmen die Jungschwäne unruhig und aufgeplustert durch den Stadtwaldweiher. Durch das Geböller sind sie total verängstigt. Ihre Eltern sind auch nicht mehr da. Diese sind bereits Ende November in ihr altes Brutgebiet am Rautenstrauchkanal zurückgeflogen. Die Jungschwäne sind seitdem auf sich alleine gestellt.

Vermutlich am 2. Januar fliegen sie dann weg.

Wir suchen sie mit Hilfe eines Zeitungsartikels, weil es sehr oft vorkommt, dass Jungschwäne wegen ihrer fehlenden Flugerfahrung abseits der Weiher, z.B. in einem Baum oder mitten auf der Straße landen und somit in Gefahr sind. Es gehen viele Hinweise von aufmerksamen und engagierten Lesern ein. Leider handelt es sich bei den gesehenen Schwänen nicht um die vermissten Jungschwäne.

Wir hoffen, dass sie sich einer Jungkolonie von Schwänen anschließen konnten und sicher in einem anderen Gewässer gelandet sind. Vielleicht kommen sie ja auch eines Tages wieder zurück. Hier ist eines der letzten Bilder.

Die Abnabelung

23.11.2015

Die Jungschwäne haben die Größe ihrer Eltern erreicht. Nur ihr Gefieder weist sie noch als Jungschwäne aus. Üblicherweise werden sie nun irgendwann von den Eltern aus dem Revier vertrieben. Ihre Eltern gehen einen anderen Weg. Sie kehren wieder an ihren Lieblingsplatz, den Rautenstrauchkanal, zurück. Ihren Nachwuchs haben sie alleine im Stadtwaldweiher zurückgelassen. Die Beiden müssen von jetzt an ohne ihre Eltern zurechtkommen.

Erste Flugversuche

17.11.2015

Nach ca. 150 Tagen können die Jungschwäne fliegen und üben gemeinsam mit ihren Eltern.

Familienglück

Sommer 2015

Ende des Sommers sind aus den flauschigen Küken zwei wunderschöne, schon fast erwachsene Jungschwäne geworden, die gemeinsam mit ihren Eltern ihre Runden auf dem Stadtwaldweiher ziehen.

Die vierköpfige Familie, die am 21. Juni 2015 vom Rautenstrauchkanal zum Stadtwaldweiher gewandert ist, fühlt sich sehr wohl in ihrem neuen Revier. Sehr oft liegen sie unter der Eiche, grasen oder schwimmen bis zum Tierpark. Die Jungschwäne entwickeln sich gut.

www.schwaene.koeln

Diese Webseite wurde von einer Gruppe Natur- und Tierliebhabern ins Leben gerufen, von denen einige als ehrenamtliche Weiherpaten der Stadt Köln aktiv sind. Sie dient zur Information interessierter Mitbürger über die Situation und Ereignisse rund um die Kölner Weiher und berichtet über die dort beheimatete Flora und Fauna. Schwerpunkt unserer Beobachtungen und Berichte sind die Schwäne und Wasservögel.

Ab und an kommt es vor, dass wir verletzte Wasservögel auffinden. Dann stellt sich die Frage, wie man dem betroffenen Tier helfen kann. Dazu haben wir unter dem Stichwort „Wasservögel in Not“ einige Ansprechpartner zur Tierrettung verletzter Wasservögel zusammengestellt, an die Sie sich wenden können.

Wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen wollen, senden Sie uns eine Email an: info@schwaene.koeln

 

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