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Schwanenfamilie häufig an den Kanälen

15.07.2017

Wir hatten schon berichtet, dass die Schwanenfamilie mit ihren sechs Küken häufig zwischen Aachener Weiher und den Kanälen pendelt. Hier sind ein paar Fotos, die sie am Clarenbach- und am Rautenstrauchkanal zeigt.

 

Schwanenfamilie jetzt am Aachener Weiher

20.05.2017

Die Schwanenfamilie mit ihren sechs Küken ist mittlerweile an den Aachener Weiher umgezogen. Wie in den Jahren zuvor haben sich die Schwäne kurz nach dem Schlupf auf den Weg gemacht. Die zu dem Zeitpunkt auf dem Aachener Weiher befindlichen Schwäne wurden vertrieben. Ein Paar ist daraufhin an den Clarenbachkanal geflogen.

Die ersten Schwanenküken sind geschlüpft

13.05.2017

Bis zum Abend sind die ersten drei Schwanenküken am Rautenstrauchkanal geschlüpft. Mindestens drei Eier liegen noch im Nest und werden von der Schwanenmutter regelmäßig gewendet. Hier sind die Fotos der frisch geschlüpften Küken.

Die Blässhühner haben noch vier Küken

 

Brutzeit und erste Küken

11.04.2017

Das Schwanenpaar brütet am letzten Kanalabschnitt und ist durch einen Zaun vor freilaufenden Hunden geschützt. Gleich daneben hat sich ein Blesshuhn seinen Brutplatz gewählt.

Der Schwanenmann hält unerwünschte Revierbesucher fern.

Auch die Kanadagans brütet wieder am Kanal.

Sowohl am Clarenbachkanal wie auch am Rautenstrauchkanal sind die ersten Wasservögel mit ihren Küken unterwegs.

 

Nestbauaktivitäten

27.03.2017

Das Schwanenpaar ist dabei verschiedene Nester zu bauen. In der Regel baut der Mann und die Frau nimmt das Nest ab. Dieses Jahr fällt der Schwanenfrau die Auswahl schwer. Dies liegt u.a. daran, dass sie häufig auf dem Nest gestört wird.

Nicht nur, dass viele Hundehalter ihre Hunde frei laufen lassen, viele Hunde baden auch noch im Kanal. Dass sie dabei rastende oder bodenbrütende Vögel stören, scheint den Hundehaltern nicht bewusst zu sein.

Foto: Badender Hund scheucht Stockenten auf

 

Revierkampf am Rautenstrauchkanal

07.03.2017

Zur Zeit hält sich der Revierschwan mit seiner Frau am Rautenstrauchkanal auf. Er patroulliert gelegentlich am Clarenbachkanal und am Aachener Weiher. Bis zum 26.02.2017 war auch das andere Schwanenpaar an den Kanälen. Es kam in den Tagen und Wochen davor immer wieder zu Revierkämpfen. Im Artikel vom 07.03.2017 in der Printausgabe berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger darüber. Bereits letzte Woche wurde in der Online-Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers über die kämpfenden Schwäne berichtet.

Noch eine Anmerkung von uns zu dem Artikel. Es handelt sich nicht um ein neu hinzugezogenes Paar. Beide Paare, um die es im Artikel geht, haben in den letzten beiden Jahren an den Kanälen jeweils gebrütet. Erst nach Schlupf der Küken beider Familien hat der Revierschwan das andere Paar vertrieben, welches dann mitsamt Küken zum Stadtwaldweiher ausgewandert ist. Erst in diesem Jahr läßt er es nicht mehr zu, daß das Paar wieder am Rautenstrauchkanal brütet. Zur Zeit sieht es so aus, als wolle der Revierschwan mit Frau selbst am Rautenstrauchkanal und nicht mehr am Clarenbachkanal brüten.

Die beiden Schwanenmännchen beim Kampf am Rautenstrauchkanal

 

Noch drei Schwäne am Rautenstrauchkanal

23.10.2016

Jetzt sind nur noch drei Schwäne im Rautenstrauchkanal, davon ein Jungschwan. Von dessen fünf Geschwistern befinden sich zwei in der Auffangstation und drei sind in der Kolonie am Decksteiner Weiher.

 

Stockente mit Frittierfett kontaminiert

Update 05.09.2016

Leider sind noch mehr Wasservögel mit dem Öl in Berührung gekommen. Eine weitere Stockente konnte eingefangen werden und ist inzwischen in der Auffangstation. Ganz schlimm ist es für ein Teichhuhn, dessen Gefieder regelrecht trieft. Das Öl hat den Nässeschutz des Gefieders zerstört.

Auch der Kölner Stadtanzeiger berichtet in einem Artikel ausführlich über den Vorfall.

01.09.2016

Vermutlich mit illegal entsorgtem Frittierfett ist ein Stockentenerpel am Clarenbachkanal in Berührung gekommen. Für das Tier ist der Kontakt mit der übel riechenden fetthaltigen Substanz lebensbedrohlich. Es kann nicht mehr ins Wasser, da die wasserabweisende Schutzschicht des Gefieders beschädigt ist. Das Wasser kann so ins Federkleid eindringen und den Vogel unterkühlen - sein Todesurteil! Bereits geringste Mengen Öl im Wasser nimmt dem Gefieder seine wasserabweisende Dichtigkeit.

Der Erpel wurde im Laufe des Tages eingefangen und in eine Auffangstation gebracht. Dort muss er zunächst aufgepäppelt werden. Später folgt dann eine aufwändige Waschprodur, um seine Gefieder vom Frittierfett zu reinigen. Erst wenn der Gefiederschluss wieder hergestellt ist und sich die Ente wieder auf natürliche Art einfetten kann wird sie endlich in die Freiheit entlassen.

Auf den Fotos ist das durchfeuchtete Gefieder des Erpels gut zu erkennen

Der weiße Jungschwan ist in der Auffangstation

18.08.2016

Gestern wurde mehrfach von Spaziergängern beobachtet, wie der weiße noch nicht flugfähige Jungschwan böse von seinen Eltern und auch einigen der Geschwister attackiert und gebissen wurde. Sie trieben ihn durch den Kanal. Seit mehreren Tagen wurde er schon gemobbt.

Da solche Vertreibungen mit schlimmen Verletzungen oder gar tödlich enden können, wurde er in eine Auffangstation gebracht.

Im Kreis seiner Geschwister

Entspannt auf dem Kanal

Schwäne, Enten, Blässhühner und Teichhühner mit Küken im Rautenstrauchkanal

06.08.2016

Die Schwäne, Enten, Blässhühner und Teichhühner sind derzeit mit ihren Küken in den verschiedenen Abschnitten des Rautenstrauchkanals unterwegs. Besonders erfreulich ist, dass das Teichhuhn gleich zweimal Bruterfolg hatte, weil es in der Vorwarnstufe der Roten Liste gefährdeter Arten geführt wird.

Schwanen- und Entenküken im Rautenstrauchkanal unterwegs

16.07.2016

Während Papa Schwan die Kanadagänse fernhält gründelt der Nachwuchs im Rautenstrauchkanal.

Die Entenfamilie sucht eine ruhige Stelle, an der sich die Küken ungestört trocknen können und nicht dauernd wieder ins Wasser getrieben werden.

Bruterfolg der Blässhühner

02.07.2016

Gut versteckt im Laichkraut mitten auf dem Rautenstrauchkanal sind bei den Blässhühnern Küken geschlüpft. Blässhühner sind Nestflüchter, deshalb wird auch gleich die Umgebung erkundet.

Das Blässhuhnküken ist alleine im Laichkraut unterwegs.

Gleich nebenan tun sich die Kanadagänse am Laichkraut gütlich.

Auch die Schwäne vom Rautenstrauchkanal ziehen weiter

17.05.2016

Auch die Schwäne vom Rautenstrauchkanal haben ihren Brutbereich verlassen und sind an den Stadtwaldweiher gewandert. Mit Unterstützung der Polizei, die den Verkehr auf dem Gürtel sperrte und auch die KVB-Bahnen anhielt, gelang es der neun-köpfigen Schwanenfamilie schließlich den Stadtwald zu erreichen. Dort wurde sie durch Passanten Richtung Weiher gelotst, den sie wohlbehalten erreichte.

Schwäne vom Clarenbachkanal wandern zum Aachener Weiher

13.05.2016

Morgens gegen 6.30 h hat sich die Familie aufgemacht, um vom Clarenbachkanal zum Aachener Weiher zu wandern. Die Universitätsstraße wurde mit Hilfe von Passanten überquert, so dass die Familie vollzählig den Aachener Weiher erreichte.

Das Foto zeigt die Schwäne bei einer Pause auf dem Weg oberhalb des Clarenbachkanals.

Bruterfolg bei den Schwänen am Rautenstrauchkanal

11.05.2016

Beginnend in den frühen Morgenstunden sind bei den Schwänen am Rautenstrauchkanal bis zum Nachmittag sieben Küken geschlüpft.

Bruterfolg bei den Schwänen am Clarenbachkanal

08.05-10.05.2016

Innerhalb von 2 Tagen sind bei den Schwänen am Clarenbachkanal sechs Küken geschlüpft. Eins der Küken ist sehr hell. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Farbmorphe, die als immutabilis bezeichnet wird. Diese Farbvariante entsteht durch fehlendes Melanin.

Tiefer Wasserstand macht Uferbefestigung zur tödlichen Falle

Update 04.05.2016: Die Stadt lässt ab heute Wasser in die Kanäle laufen und hat zugesichert, dies auch über die Feiertage und an den Wochenenden beizubehalten.

30.04.2016

Auf den ersten Blick herrscht Idylle am Rautenstrauchkanal, doch wenn man genauer hinsieht fällt auf, dass der Wasserstand mehr als 20 cm tiefer liegt als der normale Pegel. So tief, dass die Kükentreppen in der Luft hängen.

Die Küken versuchen über die großen Steine an der Uferbefestigung ins Trockene zu klettern, wo sie von ihrer Mutter gewärmt (gehudert) werden. Für dieses Stockentenküken mit völlig durchnässtem Gefieder kommt jede Hilfe zu spät. Die Steinspalte wurde zur tödlichen Falle.

Das sechste Küken der Kanadagänse hatte Glück. Es gelangte mit Menschenhilfe wieder auf das Wasser.

Bruterfolg bei den Kanadagänsen

30.04.2016

Sechs Küken hat die Kanadagans an der Klosterstraße ausgebrütet. Der Nachwuchs wärmt sich am liebsten unter dem Gefieder der Mutter. Zur Abwechslung wurde auch schon mal ein Ausflug unternommen.

Brutgeschäft in vollem Gang

01.04.2016

Beide Schwanenpaare an den Lindenthaler Kanälen haben Nester errichtet und bereits die ersten Eier abgelegt. Am Rautenstrauchkanal ...

... wurde dieses Jahr ein Nistplatz direkt an der Klosterstraße gewählt. Nur wenige Meter gegenüber haben sich die Kanadagänse ihr Nest gebaut.

Das Paar vom Clarenbachkanal ...

... brütet an derselben Stelle wie im letzten Jahr. Gleich gegenüber bauen die Blesshühner.

Erneute Rückkehr an den Rautenstrauchkanal

02.03.2016

Das verletzte Schwanenpaar hat sich eine Woche lang nach dem Kampf mit dem Revierschwan in der Auffangstation der Paasmühle erholt. Fünf Tage lang waren sie danach am Stadtwaldweiher und haben dann beschlossen wieder in ihr altes Revier zurückzukehren.

Nestbau hat begonnen

23.02.2016

Nach dem Kampf sind die Revierschwäne zurück zum Clarenbachkanal und haben mit dem Nestbau begonnen. Sie errichten ihr Nest an der gleichen Stelle wie im letzten Jahr. Der Bereich ist bereits mit einem Zaun abgeschirmt, damit sie ungestört bauen und später brüten können.

Kämpfende Schwäne an den Lindenthaler Kanälen

20.02.2016

Nun ist auch der Revierschwan vom Aachener Weiher an den Rautenstrauchkanal zurückgekehrt. Dort trafen die beiden Schwanenpaare aufeinander. Da die Schwäne das Revier jeweils für sich beanspruchen entbrannte wie im letzten Jahr ein Kampf der beiden Männchen um die Vorherrschaft. Ein Schwan hat sich bei der Auseinandersetzung verletzt. Daher musste das Paar, das letztes Jahr an der Brücke der Lortzingstraße brütete, zunächst für eine Woche zur Behandlung in die Paasmühle gebracht werden. Die Paasmühle ist eine Auffangstation für Wildvögel.

Die Schwanenpaare treffen aufeinander

Die Männchen kämpfen

Das Schwanenpaar kehrt an den Rautenstrauchkanal zurück

24.11.2015

Ende November, nachdem die Jungschwäne nun ca. 6 Monate alt und fast ausgewachsen sind, kehren die Eltern an den Kanal zurück. Normalerweise werden die Jungschwäne ab einem gewissen Alter von den Eltern vertrieben. Dies ist ein natürliches Verhalten, weil bei den Eltern erneut der Bruttrieb erwacht und sie sich um die neue Familienplanung kümmern möchten.

Diese Schwaneneltern aber vertreiben ihre Jungen nicht, sondern fliegen einfach wieder in ihr altes Revier zurück. Die Jungschwäne bleiben am Stadtwaldweiher. Weitere Informationen dazu befinden sich unter Stadtwaldweiher.

Wanderung zum Stadtwaldweiher

21.06.2015

Nach mehrmaligem Kampf mit dem Revierschwan sucht das Schwanenpaar ein neues Revier. Dieses wurde nach einer waghalsigen Wanderung über den Stadtwaldgürtel am Kahnweiher gefunden. Auf dieser langen und anstrengenden Wanderung verloren die Eltern drei ihrer Küken. Eines war bereits einige Tage zuvor im Nest tot aufgefunden worden. Mit ihren zwei verbliebenen Küken verweilte die Familie bis Ende November glücklich im Stadtwald.

Schlupf

21.05.2015

Nach sechs Wochen war es dann endlich soweit und sechs flauschige und ständig hungrige Küken schlüpften. Das Hin und Her zwischen Nest und Wasser war anfangs eine große Herausforderung, gelang aber von Tag zu Tag besser.

Nachwuchs kündigt sich an

April 2015

Wer mit offenen Augen im Frühjahr 2015 am Rautenstrauchkanal spazieren ging konnte die wunderschöne Zeremonie, die Schwäne bei der Paarung vollziehen, gleich mehrmals beobachten. Tagelang wurde dann nach einem passenden Platz für das Nest gesucht. Nachdem dieser gefunden war, bauten dann endlich beide zusammen an dem Nest. Ein Bauzaun konnte der brütenden Schwänin zumindest etwas Ruhe verschaffen. Nur der Reiher nahm es nicht so genau.

Der Revierschwan bekommt Konkurrenz

2014

Irgendwann waren sie einfach da. Ein weiteres Schwanenpaar am Rautenstrauchkanal. Zwei wanderfreudige Schwäne, die bei Anflug von Langeweile gerne mal zum Clarenbachkanal hinüber watscheln. Und selbstverständlich bei Überquerung der Klosterstraße den Zebrastreifen benutzen!

Die beiden gelten – wie alle Schwanenpaare - als unzertrennlich und haben gemeinsam schon einige Höhepunkte und Krisen gemeistert: regelmäßige Kämpfe mit dem Revierschwanenpaar am Clarenbachkanal. Einer davon wäre fast tödlich ausgegangen. Im gleichen Jahr wurde dem Schwanenmann ein Angelhaken entfernt, den er verschluckt hatte. Drei Wochen lang war das Schwanenpaar getrennt. In dieser Zeit hat die Schwanenfrau unermüdlich nach ihrem Schwanenmann gesucht. Auch Eis und Schnee haben den beiden zu schaffen gemacht, da während dieser Zeit kaum natürliche Nahrung zu finden ist.

Steckbrief des Schwanenpaars

Alter: ca. 8-12 Jahre
Er: seit seiner OP im Dezember 2014 beringt
Sie: rosafarbene Füße, seit Februar 2016 ebenfalls beringt
Vorlieben: am Rautenstrauchkanal auf- und abwandern
Größe: riesig, beide fast gleich groß

Schwanenmann

Schwanenfrau

www.schwaene.koeln

Diese Webseite wurde von einer Gruppe Natur- und Tierliebhabern ins Leben gerufen, von denen einige als ehrenamtliche Weiherpaten der Stadt Köln aktiv sind. Sie dient zur Information interessierter Mitbürger über die Situation und Ereignisse rund um die Kölner Weiher und berichtet über die dort beheimatete Flora und Fauna. Schwerpunkt unserer Beobachtungen und Berichte sind die Schwäne und Wasservögel.

Ab und an kommt es vor, dass wir verletzte Wasservögel auffinden. Dann stellt sich die Frage, wie man dem betroffenen Tier helfen kann. Dazu haben wir unter dem Stichwort „Wasservögel in Not“ einige Ansprechpartner zur Tierrettung verletzter Wasservögel zusammengestellt, an die Sie sich wenden können.

Wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen wollen, senden Sie uns eine Email an: info@schwaene.koeln

 

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