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Seit Wochen niedriger Wasserstand

24.06.2017

So sieht es zur Zeit am Aachener Weiher aus.

 

Niedrigwasser seit Wochen, da der Teich am Museum renoviert wird. Nun hängen auch schon die Kükentreppen in der Luft. Das Nest des Blässhuhns, das einmal gerade aus dem Wasser guckte, ist jetzt zu einem regelrechten Turm geworden. Immerhin, die Kleinen scheint es nicht zu stören.

 

Schwäne auf Wanderschaft

07.06.2017

Die Schwäne von Aachener Weiher sind wieder regelmäßig auf Wanderschaft und die ganze Familie muss mit.

Wir kennen dieses Verhalten schon aus den letzten Jahren: Nach einigen Tagen am Aachener macht sich die ganze Familie auf den Weg zu den Lindenthaler Kanälen. Dass sie dazu auch die dicht befahrene Universitätsstraße überqueren muss scheint sie nicht zu beeindrucken. Stoisch überqueren sie die Fahrbahnen im sprichwörtlichen Gänsemarsch offenbar im festen Vertrauen darauf, dass die Autos schon anhalten werden. Manchmal unterstützen dabei tierfreundliche Zeitgenossen oder die Polizei und sorgen so für eine gefahrlose Passage. Dass es trotzdem gefährlich bleibt zeigen die Ereignisse von 2015 als drei Küken überfahren wurden. Und ganz früher gab es auch mal dieses Schild "Achtung Schwäne queren". Davon will die Stadt heute nichts mehr wissen.

Warum die Schwäne gemeinsam auf Wanderschaft gehen kann man nur vermuten. Wenn es doch nur um die Inspektion seines Reviers in den Kanälen geht, könnte der Schwan doch einfach hin fliegen. Aber offensichtlich möchte er seine Familie nicht allein lassen. Und dann muss sie eben mit.

 

Einäugiger Ganter wieder am Aachener Weiher

30.05.2017

Der einäugige Kanadagans-Ganter Otis ist wieder zurück am Aachener Weiher. Nach einer schweren Verletzung musste ihm das rechte Auge entfernt werden. Allerdings war er schon vorher auf dem rechten Auge erblindet. Nach kurzem Aufenthalt in einer Auffangstation konnte er heute wieder in die Freiheit entlassen werden. Die Rückkehr in sein angestammtes Revier quittierte er mit seinen markanten Rufen.

 

Schwanenfamilie jetzt am Aachener Weiher

20.05.2017

Die Schwanenfamilie mit ihren sechs Küken ist mittlerweile an den Aachener Weiher umgezogen. Wie in den Jahren zuvor haben sich die Schwäne kurz nach dem Schlupf auf den Weg gemacht. Die zu dem Zeitpunkt auf dem Aachener Weiher befindlichen Schwäne wurden vertrieben.

Der Aachener Weiher und die Lindenthaler Kanäle gehören zum Revier der Schwanenfamilie. Diese Wanderungen finden regelmässig statt, da Vater Schwan kontrollieren möchte, ob seine Reviere frei sind. Leider muss dann die ganze Familie die vielbefahrene Universitätsstraße überqueren. Auch die Tatsache, dass es in den vergangenen Jahren schon zu Unfällen gekommen ist, kann die Familie nicht davon abhalten, zu wandern. Wenn man sie bei ihrer Wanderung beobachtet ist es wichtig den Verkehr zu sichern, damit sie heil über die Straße kommen.

 

7 Schwäne am Aachener Weiher

11.04.2017

Es herrscht reger Besuchsverkehr am Aachener Weiher. Immer wieder kommen die Jungschwäne nach zum Teil mehrtägigen Ausflügen hierher zurück. Nun sind sie seit über einer Woche wieder da und haben einige Freunde mitgebracht.

Die Reinigung des Museumsteichs ist schon weit fortgeschritten.

 

Museumsteich entleert

27.03.2017

Vom Teich am Museum am Aachener Weiher wurde das Wasser abgelassen, um ihn zu reinigen. Am Museumsteich befindet sich leider der einzige Rückzugsbereich für die Wasservögel, wo sie sich mit ihren Küken verstecken können. In einigen Bereichen wächst die Vegetation bis ans Wasser und dort ist die Uferböschung ohne hohen Absatz erreichbar. Wir hoffen, dass bald wieder neues Wasser eingelassen wird.

 

Jungschwäne abgeflogen

26.02.2017

Die letzten 5 Jungschwäne vom Aachener Weiher sind abgeflogen. Zur Zeit sind keine Schwäne am Aachener Weiher. Der Revierschwan von den Lindenthaler Kanälen kontrolliert gelegentlich bei einem Tagesausflug ob der Aachener Weiher frei ist von fremden Schwänen.

Das Foto ist eine der letzten Aufnahmen von den fünf Jungschwänen vor ihrem Abflug

 

Jetzt acht Schwäne

06.01.2017

Am Aachener Weiher halten sich derzeit acht Schwäne auf. Dabei handelt es sich um die zwei Altvögel vom Clarenbachkanal mit ihrem letzten Nachkömmling aus dem vergangenen Jahr sowie um die fünf Jungschwäne von Stadtwaldweiher.

Die Altvögel haben in den vergangenen Tagen erfolglos versucht, die Neuankömmlinge aus ihrem Revier zu vertreiben.

 

Familie vom Clarenbachkanal am Aachener Weiher

27.11.2016

Seit einigen Wochen hat sich die Familie vom Clarenbachkanal am Aachener Weiher eingefunden. Sie ist mit dem letzten der ehemals sechs Jungschwäne dort unterwegs.

 

Kanadagans mit Angelschnur

01.07.2016

Heute ist von Stefan Bröckling (tiernotruf.de) eine Kanadagans geborgen worden, um deren rechtes Bein sich eine Angelschnur gewickelt hatte. Die Gans konnte bereits nicht mehr richtig gehen und stehen und auch das Schwimmen klappte nur noch mühsam. Die Angelschnur hatte sich bereits tief in das rechte Bein gearbeitet. Sie musste vom Tierarzt entfernt werden.

Die Gans befindet sich jetzt in der Pflegestation und wird vermutlich in einer Woche wieder ausgewildert.

 

Regelmäßige Ausflüge zum Clarenbachkanal

18.06.2016

Die Schwanenfamilie vom Aachener Weiher unternimmt regelmäßig kurze Ausflüge an die Kanäle. Diesmal endete die Inspektionsreise erst am Ende des Rautenstrauchkanals auf Höhe der Landgrafenstraße.

Bei jedem Ausflug muss die Universitätsstraße überquert werden. In der Vergangenheit haben sich häufig Passanten oder Autofahrer gefunden, die die Schwäne dabei begleitet haben und den Verkehr sicherten.

Abhalten lassen sich die Schwäne von ihren Fußmärschen nicht – zurücktreiben verschiebt den Ausflug nur.

Beim Ausflug am Clarenbachkanal

 

Schwäne testen die neuen Kükentreppen

31.05.2016

Die Schwäne haben die neuen vor kurzem von der Stadt installierten Kükentreppen einem intensiven Praxistest unterzogen. Unter den strengen Augen der Schwanenmama kletterten die Küken die steile Rampe empor.

 

Obduktionsbericht vom Schwan ohne Kopf

24.05.2016

Der Obduktionsbericht für den am 19.04. tot ohne Kopf aufgefundenen Schwan liegt jetzt vor.

Bei der Obduktion wurden zwei Bissverletzungen festgestellt. Ein Biss, der zum Tode des Schwans geführt hat, erfolgte mit großer Wahrscheinlichkeit durch einen großen Hund. Er durchtrennte die Halswirbelsäule. Der zweite Biss erfolgte nach dem Tod des Schwans. Wahrscheinlich hat ein Fuchs den Kopf abgebissen und verschleppt.

Wir nehmen das zum Anlass alle Hundebesitzer zu bitten, ihre Hunde anzuleinen und sie insbesondere von Küken-führenden Wasservögeln fernzuhalten.

Weitere Informationen finden Sie in einem Artikel des Kölner Stadtanzeigers vom 25.05.2016.

 

Schwäne von Clarenbachkanal am Aachener Weiher

17.05.2016

Wie im letzten Jahr ziehen die Schwäne kurz nach dem Schlupf der Küken in den Aachener Weiher um. Und schon nach wenigen Tagen geht es wieder zurück, um dann wiederum nach wenigen Tagen wieder zum Aachener Weiher zu ziehen.

 

Kanadagans verletzt durch Hundebiss

30.04.2016

Vielen Besuchern ist sie schon durch ihre lauten Rufe aufgefallen. Die bekannte einäugige Kanadagans ist verletzt. Sie musste eingefangen und zum Tierarzt gebracht werden. Der Tierarzt hat festgestellt, dass die Verletzung durch einen Hundebiss verursacht wurde.

Tragisch denn sie ist auf einem Auge blind und lebt damit schon seit einigen Jahren am Aachener Weiher. Anders als ihre Artgenossen bleibt sie auch im Winter in Köln. Ein ganz besonderes Verhalten zeigt sie wenn Stockentendamen mit ihren Küken über den See schwimmen. Sie schließt sich ihnen an und entwickelt Beschützerinstinkte: Wenn andere Enten den Küken zu nahe kommen, zischt die Gans und vertreibt sie, als wäre sie der Familienvater. Eine enge Beziehung entwickelte die Kanadagans 2013 auch zu dem auf dem Aachener Weiher arbeitenden Mähboot, für das sie offenbar Sympathien hegte.

Beobachtungen am Aachener Weiher

Der Aachener Weiher ist für die dort lebenden Wasservögel gerade in der Brutsaison ein schwieriges Revier, das sehr viel Rücksichtnahme durch die Menschen verlangt. Immer wieder werden die Wasservögel mit Küken durch freilaufende Hunde oder auch durch Menschen, die zu nah an die Küken herangehen, ins Wasser getrieben. Dabei ist es für die Kleinen besonders wichtig, sich an Land zu trocknen, weil ihr Dunengefieder noch nicht gefettet ist. Freilaufende Hunde sind dort nicht nur verboten, sie stellen auch eine Gefährdung für die Wasservögel dar.

Leider füttert dort seit einigen Wochen jemand in sehr großen Mengen kleingeschnittenes, zum Teil sehr stark verschimmeltes Brot. Wenn die Wasservögel und im speziellen die Küken davon fressen, können sie daran sterben. Bitte werfen Sie auch kein Brot in das Wasser.

 

Stadt Köln errichtet provisorische Kükentreppen

29.04.2016

Die Stadt Köln hat am Aachener Weiher provisorische Kükentreppen errichtet und damit an vier Stellen den für die Küken notwendigen Ausstieg geschaffen. Die Zusage der Stadt bestand schon seit dem vergangenen Jahr, jetzt sind zumindest Provisorien aufgebaut.

 

SAT.1 NRW berichtet über den Aachener Weiher

27.04.2016

In seiner heutigen Ausgabe hat SAT.1 NRW einen Beitrag über die fehlenden Kükentreppen am Aachener Weiher gesendet. Beitrag im SAT.1 NRW Archiv aufrufen.

Schwan ohne Kopf tot aufgefunden

26.04.2016

Der Vorgang hat in der Presse ein vielfältiges Echo gefunden.

Kölner Stadtanzeiger vom 25.04.2016

Kölner Stadtanzeiger vom 26.04.2016

Kölner Stadtanzeiger vom 27.04.2016

Express

Rheinische Post

Außerdem haben wir viele Rückmeldungen erhalten, für die wir uns sehr bedanken.

25.04.2016

Am Montag, den 18.04.2016 attackierte der Revierschwan das zu diesem Zeitpunkt am Aachener Weiher lebende Schwanenpaar sowie einen grau gefiederten Jungschwan. Er trieb alle drei Schwäne auf die Wiese neben dem Biergarten. Am nächsten Morgen waren der Jungschwan und der Schwanenmann verschwunden. Die Suche blieb erfolglos.

Durch die Nachricht von einem aufmerksamen Leser der Internetseite haben wir den Hinweis erhalten, dass am Dienstagmorgen, den 19.04.2016, der Schwanenmann tot aufgefunden wurde. Der tote Schwan wurde auf der Wiese vor dem Japanischen Institut ohne Kopf aufgefunden. Er lag auf dem Rücken und hatte ein Loch in der Brust. Auffällig ist, dass keine Blutspuren zu sehen waren.

Leider wurde einen Tag später auch noch das Nest komplett geplündert. Die Schwänin hatte drei Eier gelegt. Ein Ei wurde zerschlagen und zwei Eier sind verschwunden.

Die Schwänin leidet sehr unter dem Verlust des Partners. Es wurde beobachtet, wie sie rufend auf der Suche nach ihrem Mann war. Schwäne leben bis zu ihrem Tod monogam als Paar zusammen.

Am 23.04.2016 hat der Revierschwan die Schwanenfrau erneut aus dem Wasser getrieben. Sie befand sich unverletzt auf der Universitätswiese. Der Revierschwan ließ sie allerdings nicht mehr zurück ins Wasser. Deshalb wurde sie in die Schwanenkolonie zum Decksteiner Weiher gebracht (siehe Foto). Dort ist sie keinen Revierkämpfen ausgesetzt und kann in ein Revier ihrer Wahl abfliegen.

Zur Aufklärung des Todes des Schwanes und des verschwundenen Kopfes haben wir die Presse eingeschaltet. Wir suchen nach Hinweisen aus der Bevölkerung, ob jemand beobachtet hat was in der Nacht vom 18.04. auf den 19.04.16 bzw. in den frühen Morgenstunden passiert ist.

Wir suchen Antworten auf folgende Fragen:
• Gab es einen Kampf zwischen den Schwänen?
• Hat jemand den grau-gefiederten Jungschwan abfliegen sehen?
• Gibt es Hinweise zum Verbleib des Kopfes?

Wenn Sie mit Informationen helfen können, senden Sie bitte eine Email an info@schwaene.koeln

 

Nachwuchs

22.04.2016

Die Nilgansküken wachsen und erfreuen sich sichtlich an den frühlingshaften Temperaturen.

Seit heute ist nun auch eine Entenfamilie dazugekommen, die mit 12 Küken durch den Aachener Weiher schwimmt. Begleitet wird sie dabei von der einäugigen Kanadagans, die sich schon in früheren Jahren um Entenküken gekümmert hat.

Entenküken müssen regelmäßig ins Trockene, da ihr Dunenkleid nicht gefettet ist und sie sich bei der Mutter aufwärmen müssen. Am Aachener Weiher ist es derzeit noch schwierig für die kleinen Tiere aus dem Wasser zu kommen. Sie müssen sich sichtlich abmühen, um die hohe Betonkante zu überwinden. Zum Glück hat die Stadt die Installation von Kükentreppen zugesagt.

Irgendwann haben es auch die letzten geschafft, den Betonabsatz zu überwinden.

 

Die ersten Küken

02.04.2016

Die Nilgänse mit ihren fünf Küken genießen die Frühlingssonne am Aachener Weiher.

25.03.2016

Die ersten Frühlingsboten sind unübersehbar. Passend dazu ziehen nun seit heute die Nilgänse mit ihren fünf kleinen Dunenküken über den Weiher.

Neues Schwanenpaar

11.03.2016

Seit heute zieht ein neues Schwanenpaar seine Bahnen auf dem Aachener Weiher.

Revierkampf

20.02.2016

Das Schwäne haben den Aachener Weiher verlassen und sind zum Rautenstrauchkanal gezogen. Dort kam es zum Kampf mit dem ansässigen Schwanenpaar.

Vertreibungszeit

24.01. - 06.02.2016

Schon seit Wochen läuft die Vertreibungszeit. Es ist völlig normal, dass Schwaneneltern ihren Nachwuchs in den Monaten Januar und Februar vertreiben. Die Jungschwäne sind dann in der Regel neun Monate alt, flugfähig und kommen alleine zurecht. Bei den Eltern beginnt dann erneut die Paarungszeit.

Papa Schwan duldet dann nicht mehr, dass die Jungschwäne in seiner Nähe Nahrung aufnehmen oder schlafen. Anfangs werden sie nur in den Nacken gebissen, später werden sie dann verjagt und dabei teilweise fliegend verfolgt. Völlig erschöpft landen die Jungschwäne des Öfteren draußen am Ufer und werden nicht mehr ins Wasser gelassen. Für die Jungschwäne eine gefährliche Situation. Mehrfach werden sie in der Nähe der angrenzenden Straßen beobachtet.

Der erste Jungschwan fliegt am 24.01.2016 ab zum Decksteiner Weiher. Die beiden anderen Jungschwäne erreichen am 29.01. und 06.02.2016 den Decksteiner Weiher und integrieren sich sofort in die Gruppen.

Nun hat Papa Schwan es erneut geschafft: alle drei Kinder sind erfolgreich vertrieben und das Revier ist wieder frei für die nächste Generation!

Die Jungschwäne machen erste Flugversuche und sind plötzlich verschwunden

19.10. - 21.10.2015

Nach dem ersten Flugversuch sind die Jungschwäne morgens plötzlich weg. Durch einen Presseartikel im Kölner Stadt-Anzeiger melden sich Leser, die wichtige Hinweise geben. Ein Jungschwan landete in einem Hinterhof am Maarweg. Ein Weiterer wurde in der Nähe der Autobahn gefunden. Die Feuerwehr hat die Jungschwäne geborgen und zum Mülheimer Hafenbecken gebracht. Den dritten Jungschwan fanden Kölner Weiherpaten am Stadtwaldweiher. Alle drei wurden zu ihren Eltern zurück gebracht.

Familienglück in den Lindenthaler Kanälen

Juli bis September 2015

Es kehrt Ruhe ein. Man kann die Familie täglich beim Gründeln beobachten.

Drei Schwanenküken werden überfahren

21.06.2015

Die Schwanenfamilie wanderte bereits mehrfach zwischen Aachener Weiher und Clarenbachkanal hin und her. Bisher gelang das unbeschadet. Heute sind dabei leider drei Küken überfahren worden. Die Familie leidet sehr. Fast eine ganze Woche lang liegt die Familie im Rasenbereich vor dem dort ansässigen Gymnasium, um sich zu erholen. Nur ab und zu gehen alle gemeinsam ins Wasser.

Schlupf und Wanderung

21.05.2015/22.05.2015

Zeitgleich wie auch bei dem anderen Paar, das am Rautenstrauchkanal brütet, werden sechs wunderschöne Küken geboren. Einen Tag nach dem Schlupf beschließt die Familie zum Aachener Weiher zu wandern. Der Vorteil des Aachener Weihers ist, dass die Küken dort besser aus dem Wasser steigen können. Sie genießen es dort am Aachener Weiher unter der Brücke zu liegen oder bei Mama auf dem Rücken mitzuschwimmen.

Seit 2013

Ursprünglich hat das Paar am Stadtwaldweiher gebrütet. Wegen der schlechten Nahrungssituation im Stadtwaldweiher wanderten sie 2013 zu den Kanälen, da dort Laichkraut wächst. In diesem Jahr haben sie zum ersten Mal am Clarenbachkanal gebrütet.

Steckbrief Schwanenpaar Aachener Weiher/Clarenbachkanal

Beide: ca. 7- 8 Jahre alt
Revierschwäne am Aachener Weiher, Lindenthaler Kanäle und Stadtwaldweiher

Der Schwanenmann ist unerbittlich. Jeder Konkurrent, egal ob Schwan oder Kanadagans, wird schnellstmöglich vertrieben, besonders wenn er seine Küken schützen möchte. Beide sind erfahrene Eltern seit mehreren Generationen. Die Schwanenfamilie wandert oft zwischen den Kanälen und dem Aachener Weiher hin und her.

 

www.schwaene.koeln

Diese Webseite wurde von einer Gruppe Natur- und Tierliebhabern ins Leben gerufen, von denen einige als ehrenamtliche Weiherpaten der Stadt Köln aktiv sind. Sie dient zur Information interessierter Mitbürger über die Situation und Ereignisse rund um die Kölner Weiher und berichtet über die dort beheimatete Flora und Fauna. Schwerpunkt unserer Beobachtungen und Berichte sind die Schwäne und Wasservögel.

Ab und an kommt es vor, dass wir verletzte Wasservögel auffinden. Dann stellt sich die Frage, wie man dem betroffenen Tier helfen kann. Dazu haben wir unter dem Stichwort „Wasservögel in Not“ einige Ansprechpartner zur Tierrettung verletzter Wasservögel zusammengestellt, an die Sie sich wenden können.

Wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen wollen, senden Sie uns eine Email an: info@schwaene.koeln

 

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